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Wissenswertes

Was sind Schlafmittel?

Ein Schlafmittel oder Hypnotikum (von griechisch ὕπνος hypnos, ‚Schlaf‘; von Hypnos dem griechischen Gott des Schlafes) ist ein Stoff, der den Schlafvorgang fördert. Dabei gibt es fließende Übergänge zu den Beruhigungsmitteln (Sedativa) einerseits und zu den Betäubungsmitteln (Narkotika) andererseits. Schlafmittel basieren auf synthetische hergestellten Wirkstoffen. Alle diese Substanzen verändern mit ihrer schlaffördernden Wirkung das natürliche Schlafprofil.

Mit Schlafmitteln werden in erster Linie Störungen des Einschlafens und Durchschlafens behandelt. Solche Schlafstörungen können sowohl gelegentlich als auch regelmäßig auftreten. Dementsprechend kann eine Behandlung kurzfristig oder für einen längeren Zeitraum erforderlich sein, um die Folgezustände von mangelndem Schlaf wie anhaltende Müdigkeit und Konzentrationsschwäche zu vermeiden. Schlafmittel können das Krankheitsbild der Schlafstörung wirksam bekämpfen, beseitigen aber in der Regel nicht die eigentlichen Ursachen.

Wie wirken Schlafmittel?

Schlafmittel sind größtenteils Psychopharmaka, die im Gehirn wirken. Wenn wir wach sind, läuft das Denkorgan auf Hochtouren. Um einschlafen zu können, muss es erst heruntergebremst werden. Der dafür wichtigste körpereigene Stoppstoff ist die Gamma-Amino-Buttersäure. Seine Wirkung wird von modernen Schlafmitteln verstärkt. Die heute verwendeten Arzneien erzwingen den Schlaf nicht, sondern wirken nur schlafbahnend: Wer das Medikament eingenommen hat, dämmert nicht unweigerlich weg, sondern kann nur leichter einschlafen.

Zu wenig Schlaf macht krank!

Wer nachts keine Ruhe findet, der leidet auch am Tag.

Rund 7,4 Millionen Bundesbürger leiden an Schlafstörungen - mit steigender Tendenz. Gründe seien zunehmender Stress im Beruf, ständige Erreichbarkeit, Leistungsdruck, Burnout, Depressionen, Erschöpfung und Angstzustände sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), Alfred Wiater.

Die Gesellschaft ignoriere, wie wichtig guter Schlaf sei, mahnen britische Forscher. Viele Menschen würden gegen ihre innere Uhr leben und ihre Gesundheit aufs Spiel setzen.

Wir alle müssen schlafen, das steht außer Frage. Jeden Tag, im Idealfall mindestens sechs Stunden, eher mehr, und das am Stück, ungestört. Doch viele Menschen schaffen das heute nicht mehr, sei es aus beruflichen Gründen oder aus privaten: Manche arbeiten nachts oder bis spät in die Nacht, etwa Schichtarbeiter, andere sehen bis in die Morgenstunden fern oder sitzen am Computer. Auch Eltern kleiner Kinder schlafen oft unruhig oder zu wenig. Forscher der Universitäten in Oxford, Cambridge, Harvard, Manchester und Surrey warnen nun aber vor den Konsequenzen, die reduzierter oder schlechter Schlaf mit sich bringt - mehr noch: Sie warnen davor, die Notwendigkeit guten Schlafes zu ignorieren, berichtet die BBC. Die Wissenschaftler bezeichnen die Ignoranz der heutigen Gesellschaft sogar als "höchst arrogant".

Ein paar unruhige Nächte verkraftet der menschliche Körper noch. Auf Dauer macht zu wenig Schlaf aber krank, da die Erholung fehlt. Man fühlt sich unwohl, ist leicht reizbar und tagsüber schläfrig, unkonzentriert und weniger leistungsfähig. Die Reaktionszeit nimmt zu, was beim Autofahren oder Bedienen einer Maschine fatale Folgen haben kann. Hierzulande kämpft circa jeder Fünfte mit Schlafproblemen.

Viele Menschen leben gegen ihre innere Uhr

Die innere Uhr lenkt enorm wichtige Vorgänge im menschlichen Körper. Sie verändere die Wachsamkeit, die Stimmung, die körperliche Kraft und sogar das Risiko für einen Herzinfarkt, und das in einem täglichen Rhythmus, sagen die Forscher.

Die heutige moderne "24-Stunden-Gesellschaft" würde aber dazu führen, dass viele gegen ihre innere Uhr leben, beklagen die Forscher, und das hätte langfristig betrachtet gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. Im Schnitt würde der Mensch pro Nacht zwischen einer und zwei Stunden weniger Schlaf bekommen als noch vor 60 Jahren, sagt Russell Foster von der Oxford-Universität der BBC. "Wir sind eine extrem arrogante Spezies. Wir glauben, wir könnten vier Billionen Jahre Evolution einfach ablegen und ignorieren die Tatsache, dass dieser Kreislauf aus Licht und Dunkelheit es uns ermöglicht hat, uns zu entwickeln."

Dieses Problem betreffe die gesamte Gesellschaft und nicht nur beispielsweise Schichtarbeiter. Bei Teenagern sei dies besonders ernst, weil sie noch mitten in der Entwicklung steckten.

Nicht homöopathische Schlafmittel können tödlich sein!

Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen. Nicht wenige von ihnen greifen in der Hoffnung auf einen erholsamen Schlaf zur Tablette. Umso erschreckender sind die Ergebnisse einer Studie zu möglichen Nebenwirkungen der künstlichen, chemischen Einschlafhilfen.

Sie ermöglichen Millionen Menschen die Nachtruhe - doch nicht homöopathische Schlaftabletten erhöhen laut einer Studie das Sterberisiko deutlich. Bereits ein paar Dutzend Tabletten im Jahr erhöhen die Gefahr eines vorzeitigen Todes, wie Wissenschaftler im "British Medical Journal" (BMJ) schreiben.

Krebsrisiko höher

Auch die Gefahr an Krebs zu erkranken steigt der Studie zufolge mit der Einnahme von Schlafmitteln an: Bei denjenigen, die besonders häufig nicht homöopathische Schlafmittel einnahmen, erhöhte sich das Risiko einer Krebsdiagnose demnach um 35 Prozent.

Allein in den USA nahmen den Autoren zufolge fünf bis zehn Prozent der Erwachsenen im Jahr 2010 Schlaftabletten. Das Team schloss mehr als 10.500 Menschen, die im Mittel über zweieinhalb Jahre Schlafmittel verordnet bekamen, in die Studie ein. Das Durchschnittsalter der Probanden betrug 54 Jahre. Zum Vergleich beobachteten die Wissenschaftler auch 23.500 Menschen, die im gleichen Zeitraum keine solchen Medikamente einnahmen. Faktoren wie Geschlecht, Alter, Lebensstil und eventuelle gesundheitliche Probleme berücksichtigte das Team ebenfalls.

Die Ergebnisse zeigen einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Schlaftabletten und einem erhöhten Sterberisiko / Krebsrisiko, schreiben die Autoren. Die Gefahr zu sterben, steige mit der Höhe der Dosis. Bei den Patienten, die bis zu 18 Dosen im Jahr nahmen, war das Risiko zu sterben demnach 3,5-fach höher, als bei denen, die keine Schlafmittel nahmen. Bei denen, die zwischen 18 und 132 Mal im Jahr zur Tablette griffen, war das Sterberisiko vierfach, bei denen, die jährlich mehr als 132 Dosen nahmen sogar fünffach erhöht.

"Diese Zusammenhänge betrafen alle Altersgruppen, am stärksten waren sie aber bei denjenigen zwischen 18 und 55 Jahren", schreiben die Forscher. Die Autoren betonen zudem, dass die Studie nicht zwingend Ursache und Wirkung aufzeigt - aber die Ergebnisse bestätigten ältere Studien, dass Schlaftabletten das Sterberisiko / Krebsrisiko erhöhten.

Aus diesen Gründen raten wir dringlichst von der Einnahme synthetischer Schlafmittel ab!

Spielen Sie nicht mit Ihrer Gesundheit, mit Ihrem Leben! - Es geht auch anders!

Die gesündere, risikofreie Alternative heißt Medalin!

 

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Medalin bringt sie behutsam in den Schlaf!